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Wir freuen uns, dass Du auf unsere Homepage gefunden hast.
Wir JUSOS sind die unter 35- Jährigen in der SPD, nicht aber bloße Nachwuchsorganisation.
Wir beschäftigen uns mit Politik, die uns angeht: - mit den Möglichkeiten der Mitgestaltung für junge Menschen - wir entwickeln Zukunftsentwürfe für unsere Generation - für ein Recht auf Ausbildung, für das Recht, unabhängig von Herkunft und finanziellem Hintergrund studieren zu können, für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie - für all die Themen, die jungen Menschen am Herzen liegen.
Wir leben in einer Demokratie, die davon lebt, dass wir sie mitgestalten.
Auf unserer Homepage findest Du Infos rund um die JUSOS in Essen- wir sind für jede Interessentin und jeden Interessenten offen, die/ der neugierig ist und/ oder Lust hat, aktiv mitzugestalten.
Dein Juso-Unterbezirks-Vorstand
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06. Juli 2010Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) sind empört über das Vorhaben des VRR-Verwaltungsrates, den Berechtigtenkreis für das Schoko-Ticket ab dem 1. August 2010 einzugrenzen. So soll die Altersgrenze vom vollendeten 27. auf das 25. Lebensjahr abgesenkt werden. „Es kann nicht sein, dass motivierte und engagierte junge Menschen, die sich in einer Ausbildung oder auf dem 2. Bildungsweg befinden, so ausgebremst werden“, stellt Sophia Krause fest, Juso-Vorsitzende in Essen. Weiter ...
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29. Juni 2010Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) sprechen sich gegen die Pläne von weiten Teilen der Politik und Verwaltung aus, Essen ab 2012 zur Optionskommune zu machen. In diesem Fall würde die Stadt die Beratung, Vermittlung und Qualifizierung von Hartz IV-Empfängern ohne Beteiligung der Arbeitsagentur übernehmen. Für die Eingliederung von Langzeitarbeitslosen stünden Essen 80 Millionen Euro Gelder des Bundes zur Verfügung. "Trotz dieser Möglichkeiten für die Stadt ginge die Lösung der Optionskommune zu Lasten der Menschen, die auf eine sinnvolle Betreuung, Qualifizierungsmaßnahmen und Vermittlung aus einer Hand angewiesen sind", stellt Marcel Wenzel fest, stellvertretender Vorsitzender der Essener Jusos. Weiter ...
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19. Juni 2010Der Juso-Bundeskongress in Essen hat den 29-jährigen Sascha Vogt mit 68,1 Prozent der Stimmen zum Juso-Bundesvorsitzenden gewählt.
Sascha Vogt kritisierte Schwarz-Gelb scharf: "Jetzt müssen die Opfer der Krise die Suppe auslöffeln, die Spekulanten ihnen eingebrockt haben. Das ist das asozialste Sparpaket der Geschichte." Stattdessen müsse die internationale Finanztransaktionssteuer, die Vermögenssteuer eingeführt und der Spitzensteuersatz der Einkommenssteuer erhöht werden. Weiter ...
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14. Juni 2010Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) erwarten Besuch aus ganz Deutschland: Vom 18. bis 20. Juni findet der diesjährige Juso-Bundeskongress in Essen statt. An diesem nehmen 350 Delegierte aus allen Bundesländern teil, zusätzlich werden rund 150 Gäste erwartet. Am Samstag steht die Wahl des neuen Bundesvorsitzenden auf der Tagesordnung. Der Essener Sascha Vogt, Mitglied im Landesvorstand und Bundesvorstand der Jusos, kandidiert für die Nachfolge von Franziska Drohsel. Weiter ...
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20. Mai 2010Nachdem Franziska Drohsel ihren Rücktritt als Juso-Vorsitzende angekündigt hatte, möchte der Essener Juso Sascha Vogt nun ihre Nachfolge antreten. Am Donnerstag erklärte er offiziell seine Kandidatur für den Juso-Bundesvorsitz. Bereits am Mittwochabend nominierte ihn der Landesvorstand der Jusos NRW mit großer Mehrheit. Seit 2009 ist Sascha Vogt stellvertretender Bundesvorsitzender mit den Arbeitsschwerpunkten Wirtschafts-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik und seit 2008 im Juso-Landesvorstand NRW aktiv. Weiter ...
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02. Mai 2010Am Tag der Arbeit gingen auch die Jungsozialisten in der Essern SPD (Jusos) auf die Straße: Gemeinsam mit anderen Organisationen zogen zahlreiche Jusos sowie junge SPD-Ratsmitglieder vom Frohnhauser Platz bis zum Kennedyplatz in der Essener Innenstadt. Dort verfolgten sie die zentrale Kundgebung und verteilten Tüten mit "Ausbildungsplätzchen" an die jüngeren Besucher der Veranstaltung. Sophia Krause, Vorsitzende der Jusos Essen, dazu: "Mit unserer Aktion wollten wir - gerade auch im Hinblick auf die anstehende Landtagswahl - darauf hinweisen, dass sich die SPD für eine Ausbildungsgarantie einsetzt." Weiter ...
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