Meldungsarchiv

März 2006

Meldung

15. März 2006

Keine Kürzungen im Grundwehr- und Zivildienstbereich

Die Essener Jusos begrüßen es, dass die Bundesregierung von ihren Plänen abgelassen hat, das Weihnachts- und das Entlassungsgeld für Grundwehr- und Zivildienstleistende zu kürzen.

"Es ist zwar richtig, dass die Bundesregierung sparen muss und an vielen Stellen Kürzungen zustimmen muss, aber hier wäre es eine Kürzung an der falschen Stelle gewesen. Es ist ein richtiges Signal der Bundesregierung an die Grundwehr- und Zivildienstleistenden, dass man ihre Arbeit zu würdigen weiß.", so Daniel Behmenburg, der Vorsitzende der Essener Jusos.

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Pressemitteilung

28. März 2006

Essener Jusos wählen neuen Vorstand

Auf der Unterbezirkskonferenz des Juso Unterbezirks Essen am gestrigen Abend standen turnusmäßig die Neuwahlen auf dem Programm. Daniel Behmenburg, der im letzten Herbst das Amt von dem zurück getretenen Frank Müller übernommen hatte, stellte sich zur Wiederwahl und wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt. Auch Eva Maria Blumenthal wurde in ihrem Amt als stellvertretende Vorsitzende mit überwältigender Mehrheit bestätigt. Weiter im engeren Vorstand sind Marcel Wenzel als Finanzreferent, Claudia Osterholt als Bildungsreferentin und Tim Verhoeven als Öffentlichkeitsreferent. Als Beisitzer wurden gewählt: Stefanie Bach, Lukas Ciekot, Lena Horstick, Daniela Kämper, Jan Kremer, Katrin Laupenmühlen, Jens Leusch, Manuel Schmidt, Holger Sommer und Sandra Teichert.
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Meldung

29. März 2006

Positive Zwischenbilanz der Jusos zur Volksinitiative

Die Essener Jusos ziehen eine positive Zwischenbilanz der Volksinitiative "Jugend braucht Vertrauen". "Die beiden Volksinitiativen gegen die Landeskürzungen bei Kindern, Jugendlichen und Familien und für die Beibehaltung der gesetzlich zugesicherten Kinder- und Jugendförderung sind auf einem guten Weg. Hier wurden bereits 33.000 bzw. 56.000 Unterschriften gesammelt", berichtete der Vorsitzende der Essener Jusos, Daniel Behmenburg. Dabei wurde in Essen mit bisher mehr als 7.000 Unterschriften der größte Teil aller Städte in ganz NRW beigesteuert. "Dies zeigt, dass sich unsere Bemühungen wie beispielsweise die gemeinsame Aktion mit der AG 60 + gelohnt haben.", so Behmenburg.
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