Meldungsarchiv
Meldungsarchiv
Januar 2008
Pressemitteilung
03. Januar 2008
Essener Jusos sprechen sich gegen Kochs Vorschläge zur Abschiebung krimineller ausländischer Jugendlicher aus
Angesichts der aktuellen bundesweiten Diskussion um kriminelle Jugendliche ausländischer Herkunft fordern die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos), dass man sich vermehrt mit der Frage beschäftigen muss, wie sich diese Kriminalität begründet und wie man dieser präventiv entgegenwirken kann. Nicht zuletzt eine schlechte Schulbildung und fehlende Ausbildungs- und Arbeitsplätze führen zu Frustration. So benachteiligt das dreigliedrige Schulsystem internationalen Studien zufolge vor allem Menschen mit Migrationshintergrund – dennoch hält die CDU weiterhin beharrlich daran fest.weiter
Pressemitteilung
05. Januar 2008
Jugendparlament in Essen – Jusos freuen sich über positive Aussage von Thomas Kufen
Im Rahmen des von der Bertelsmann-Stiftung initiierten Projektes „mitWirkung!“ wollten das Jugendamt Essen und das Amt für Statistik und Wahlen Erkenntnisse über die Lebenssituation und das Freizeitverhalten von Jugendlichen erlangen. An der repräsentativen Befragung der 14- bis 21-Jährigen im Stadtbezirk haben sich mit 3000 Jugendlichen rund ein Drittel der angeschriebenen 9000 beteiligt.Thomas Kufen, CDU-Ratsherr und Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses, nimmt die Ergebnisse der Studie zum Anlass, die Mitwirkung Kinder und Jugendlicher auf das gesamte Stadtgebiet auszuweiten. Laut Westdeutscher Allgemeiner Zeitung (WAZ) befürwortet Kufen auf dieser Basis den Aufbau eines Jugendparlaments und schließt sich damit dem Vorhaben der Essener Jungsozialisten in der SPD (Jusos) aus dem Frühjahr 2007 an.
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Pressemitteilung
10. Januar 2008
Jusos Essen äußern sich zum Konzept für Stadt- und Regionalentwicklung im Ruhrgebiet
„Das durch die Wirtschaftsförderung „metropoleruhr“ vorgestellte Konzept zur Stadt- und Regionalentwicklung im Ruhrgebiet ist ein richtiger Schritt, um den Wirtschafts- und Sozialraum Ruhrgebiet weiter zu entwickeln“, kommentierte der stellvertretende Vorsitzende der Essener Jungsozialisten in der SPD (Jusos), Manuel Schmidt, das Konzeptpapier der 53 Kommunen und Gemeinden im Ruhrgebiet.weiter
Pressemitteilung
21. Januar 2008
Auch die SPD Essen sagt „No Nokia – So nicht“
Die Essener SPD zeigt sich solidarisch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Nokia in Bochum und unterstützt den Protest der Gewerkschaften gegen die Schließung des Bochumer Werkes.„Ein rentables Werk zu schließen, vollkommen emotionslos Menschen zu entlassen und Familien ins Unglück zu stoßen, Subventionen zu kassieren, ohne gesellschaftliche Verantwortung zu übernommen: Das darf nicht die wirtschaftliche Kultur in unserem Land werden. Wir müssen jetzt dafür kämpfen, dass der Nokia Standort in Bochum erhalten bleibt und für die Zukunft die rechtlichen Grundlagen geschaffen werden, um Firmen mehr in die Verantwortung nehmen zu können. Das müssen die nächsten Schritte sein,“ so
der Essener SPD-Vorsitzende Dieter Hilser MdL.
Die Essener SPD ruft alle ihre Mitglieder und die Essener Bevölkerung auf, an der Großdemonstration und Kundgebung am morgigen Dienstag in Bochum teilzunehmen:
Treffpunkt:
Dienstag, 22. Januar 2008, 5 vor Zwölf ab Nokia,
Meesmannstraße 103, 44807 Bochum
Anschließende Großkundgebung: 13.00 Uhr
Meldung
21. Januar 2008
No, NOKIA - So nicht!
Eiskalt und berechnend plant Nokia die Schließung des Werkes in Bochum! Über 2.300 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen ihren Job verlieren. Gefährdet sind auch zahlreiche Beschäftigte bei Zulieferern und Leiharbeitsfirmen.Wir finden uns mit der unverantwortlichen Entscheidung der Manager nicht ab. Wir akzeptieren ein derart marktradikales Vorgehen nicht länger. Wir wollen nicht Marktwirtschaft pur, sondern soziale Marktwirtschaft.
Die Zeit ist reif, sich dagegen zu wehren!
Nein zur Schließung des NOKIA-Werkes in Bochum!
Hier haben Sie Gelegenheit, gegen das Vorgehen von NOKIA zu protestieren und so die Macht der Verbraucher deutlich zu machen. Nur öffentlicher Druck kann das Unternehmen zum Einlenken bringen. Durch Ihre Unterschrift auf der Unterschriftenliste können sie persönlich Flagge zeigen!
Dokumente:
Unterschriftenliste No Nokia
intern
23. Januar 2008
Bekämpfung von Kinderarmut: Jugenddezernent verteilt Verbal-Placebos
Bestürzt reagiert der stellvertretende Vorsitzende der Essener Jungsozialisten (Jusos), Manuel Schmidt, auf die Veröffentlichung des Statistikamtes der Stadt Essen, wonach 27.000 Kinder und Jugendliche in Essen von Sozialhilfe und Hartz IV leben. „Dass die Zahl gegenüber 2005 noch um 1.000 Kinder und Jugendliche angestiegen ist, ist ein Armutszeugnis für die selbsternannte ‚Großstadt für Kinder’ und schlichtweg peinlich für CDU und Grüne in dieser Stadt“, kritisiert Schmidt scharf.weiter
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