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01. August 2010 |
 | Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) diskutierten auf einer Klausurtagung die Ergebnisse der Haushaltsberatungen im Rat der Stadt Essen. CDU, Grüne, FDP und EBB hatten gegen die Stimmen der SPD den Doppelhaushalt 2010/2011 sowie das Haushaltssicherungskonzept beschlossen. Juso-Vorsitzende Sophia Krause stellt fest: "Die SPD-Fraktion hat entsprechend ihrer Schwerpunkte Kinder, Jugend und Bildung Korrekturen am Haushaltsvorschlag der Verwaltung vorgenommen - und hatte dafür eine solide Gegenfinanzierung." Stattdessen beschloss das bürgerliche Bündnis einen Haushalt, der mit einer deutlich erhöhten Grundsteuer, einer erheblichen Senkung des Jugendaufwandwertes und zahlreichen weiteren unfairen Einschnitten aufwartet. "Vor allem die Einsparungen im Bereich Kinder und Jugend sind bitter", so die Jusos Essen. "Diese Maßnahmen widersprechen den insbesondere von der CDU verbreiteten Aussagen, die nachwachsenden Generationen lägen ihr am Herzen." Dass die SPD aufgrund dieser unsozialen Härte die Zustimmung zum Haushalt verweigerte, begrüßen die Essener Jusos. Weiter ...
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10. August 2010Auch die Essener Jusos waren auf dem Ruhr.CSD am Samstag, 7. August 2010, vertreten. Auf dem Kennedy-Platz in Essen verteilten sie u. a. politisches Informationsmaterial zu Homo-Ehen. Weiter ...
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12. August 2010Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) sehen in der Eröffnung der „Internationalen Schule Ruhr“ am Moltkeplatz ein deutliches Signal an die Schulpolitik in Essen und Nordrhein-Westfalen. „Offensichtlich wird das Angebot öffentlicher Schulen nicht als besonders hochwertig wahrgenommen“, stellt die Essener Juso-Vorsitzende Sophia Krause fest. Ein qualitativ hochwertiges und dem internationalen Niveau entsprechendes Schulsystem sollte jedoch eines der zentralen Ziele staatlicher Bildungspolitik sein, so die Jusos Essen. Weiter ...
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31. August 2010Als fremdenfeindlich und menschenverachtend bezeichnen Mitglieder des Netzwerks International (Migrantinnen und Migranten) und die Jungsozialisten (Jusos) in der Essener SPD die Äußerungen von Thilo Sarrazin zu Migration und Integration in Deutschland. "Ein sofortiger Ausschluss aus der SPD ist die einzige Möglichkeit, den radikalen und fremdenfeindlichen Statements Sarrazins unter dem Logo der Sozialdemokratie Einhalt zu gebieten", so die einhellige Meinung. Weiter ...
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