Pressemitteilung
12. März 2007
&8222;Eine Stadt, die ihre Kinder und Jugend vernachlässigt, hat keine Kultur&8220;
Essener Jungsozialisten begrüßen &8222;Ein-Euro-Programm&8220; der SPD-Ratsfraktion
Erfreut zeigte sich Daniel Behmenburg, Vorsitzender der Essener Jungsozialisten (Jusos), über das jüngst vorgestellte &8222;Ein-Euro-Programm&8220; der SPD-Fraktion, um die Deckungslücke im Etat für Kinder- und Jugendarbeit zu schließen. &8222;Denn eine Stadt, die ihre Kinder und Jugendlichen vernachlässigt, hat keine Kultur &8211; selbst wenn sie sich Kulturhauptstadt nennen darf&8220;, so Behmenburg.Volle Rückendeckung erhält die SPD-Fraktion von den Jungsozialisten, wenn sie - auch auf Kosten des Prestigeobjektes Kultur &8211; die Sozialpolitik im Sinne der Kinder und Jugendlichen priorisiert. &8222;Dass die die Kinder- und Familienfreundlichkeit einer Stadt den entscheidenden Standortfaktor darstellt, hat außer der SPD noch keine Partei in Essen erkannt&8220;, erklärt Behmenburg.
Es zeige sich nun erneut, &8222;wie wichtig es ist, dass Sozialdemokraten möglichst rasch wieder die Geschicke der Stadt der lenken. Denn unter OB-Reiniger und der schwarz-grünen Mehrheit im Rat praktizierten Politik und Verwaltung eine Kürzungsorgie auf Kosten der Kinder und Jugendlichen nach der anderen&8220;, urteilt Behmenburg.
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