Pressemitteilung

22. April 2007

Loveparade nach Essen – Juso Vorsitzender freut sich über aktuelle Meldungen

Chance und Herausforderung für die Kulturhauptstadt
Die Siegessäule war Zielpunkt der Loveparade in Berlin
Der Vorsitzende der Essener Jungsozialisten, Daniel Behmenburg, hat mit Freude die Meldung des Radiosenders Einslive aufgenommen, dass die Signale für den neuen Veranstaltungsort der Loveparade 2007 auf Essen hinweisen.

„Das ist eine tolle Chance für das Revier.“ so Behmenburg. „Gerade im Hinblick auf die Kulturhauptstadt ist dieses Event eine Bereicherung. Hier wird eine Masse an Menschen auf die Kulturhauptstadt blicken, die sich von der Leuchtturmkultur nicht unbedingt angesprochen fühlen. Kultur hat viele Facetten – hier hat das Ruhrgebiet die einmalige Chance, einer ganzen kulturellen Bewegung eine neue Heimat zu geben. Wenn die Stadt offen mit solchen Ideen umgeht, werden wir 2010 den Menschen aus aller Welt ein breites Spektrum an kulturellen Traditionen präsentieren können.“

Im Blick hat Behmenburg jedoch auch die Probleme, die vermehrt in Berlin bei der Veranstaltung aufgetaucht sind: „Früh genug müssen sich hier die Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung mit den Veranstaltern zusammen setzen – die Veranstaltung soll nicht von Beschwerden über Dreck, Verwüstungen und Beschädigungen überschattet werden! Wichtig ist jedoch auch, dass die Stadtverantwortlichen die Veranstaltung nicht durch übermäßige Bürokratie scheitern lassen!“

In der Frage des Veranstaltungsortes sollte man ruhig auf ungewöhnliche Ideen eingehen. „Warum nicht wirklich über die A 40 ziehen? Warum nicht eine Kultur Route durch das Ruhrgebiet – mit modernen Technoklängen vorbei an den Denkmälern unserer Geschichte...“ so Behmenburg.