Pressemitteilung
23. Oktober 2007
Jusos beschäftigen sich mit Rechtsextremismus
Auf ihrer Unterbezirkskonferenz am vergangenen Montag verabschiedeten die Essener Jungsozialisten (Jusos) in der SPD das Grundsatzpapier „Konsequent gegen Rechts“. Thomas Kutschaty, Landtagsabgeordneter und Mitglied im Innen- und Rechtsausschuss, stellte auf der Konferenz nicht nur die verschiedenen Formen und Ausprägungen des Rechtsextremismus vor, sondern diskutierte mit den anwesenden Jusos und Gästen auch, welche Möglichkeiten bestehen, dem entgegen zu wirken. Die Anwesenden waren sich einig, dass Präventionsmaßnahmen nach wie vor das wirkungsvollste und wichtigste Mittel darstellen, um Rechtsextremismus einzugrenzen. Hierfür müssen auch ausreichend kommunale Finanzmittel zur Verfügung stehen.Mit ihrem Grundsatzpapier „Konsequent gegen Rechts“ definieren die Jusos in Essen einen Wegweiser, anhand dessen sie sich in den kommenden Monaten im Rahmen von Veranstaltungen detaillierter mit der Problematik auseinander setzen wollen.
Neben der inhaltlichen Diskussion standen auch Wahlen auf der Tagesordnung. Marcel Wenzel, langjähriges Mitglied im Juso-Vorstand, kann sich aus beruflichen Gründen nicht weiter an der Arbeit der Essener Jusos beteiligen. Seinen Posten als Finanzreferent übernimmt nun Ingo Vogel. Zudem ergänzen Nina und Moritz Fastabend den Vorstand der Jusos in Essen als Beisitzer.
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