Pressemitteilung
07. November 2007
SPD Essen unterstützt Protest gegen Rechts!
Auf seiner vergangenen Sitzung hat der Unterbezirksvorstand der Essener SPD seine absolute Ablehnung sämtlicher Kundgebungen rechtsextremer Parteien und Gruppierungen bekräftigt. Aktueller Anlass ist der geplante Aufmarsch der NPD am 8. Dezember 2007 in Frohnhausen. Die Essener SPD wird immer konsequent und unbeirrt gegen jegliche Betätigungsform von Rechts stehen und ruft hier zum breiten demokratischen Bündnis auf.
In der Diskussion war vor allem das neue Auftreten der Rechten ein Thema. Vermehrt tarnen sich die Rechtsextremen als „Kümmerer vor Ort“, die angeblich Volkes Stimme vertreten. Sie vermitteln den Eindruck, dass sie die Menschen verstehen und ernst nehmen. Dazu der Geschäftsführer der Essener SPD, Peter Weckmann: „Die NPD sowie die anderen ewig gestrigen Parteien sind nicht die lieben Menschen von nebenan und werden es auch nie sein! Sie sind nicht das Sprachrohr des Volkes, sie sind der Wolf im Schafspelz – sie stehen für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, für Intoleranz und Gewalt. Sie wollen nicht aktiv an unserer freiheitlich demokratischen Gesellschaft teilhaben, sie wollen sie zerstören. Gerade das Recht auf die freie Religionsausübung, welches die NPD am 8. Dezember bekämpfen will, ist ein hohes Gut unserer Gesellschaft. Die SPD Essen steht hier konsequent gegen jeglichen Aufmarsch und jede Kundgebung von Rechts.“
Die SPD Essen hat in derselben Sitzung auch die SPD-Fraktion im Rat der Stadt aufgerufen bzw. aufgefordert, für ein breites Bündnis der demokratischen Parteien im Rat zu sorgen, um den Hetzern, Schlägern und Demagogen auch am 8. Dezember zu zeigen: „Essen hat keinen Platz für rechte Parolen!“
In der Diskussion war vor allem das neue Auftreten der Rechten ein Thema. Vermehrt tarnen sich die Rechtsextremen als „Kümmerer vor Ort“, die angeblich Volkes Stimme vertreten. Sie vermitteln den Eindruck, dass sie die Menschen verstehen und ernst nehmen. Dazu der Geschäftsführer der Essener SPD, Peter Weckmann: „Die NPD sowie die anderen ewig gestrigen Parteien sind nicht die lieben Menschen von nebenan und werden es auch nie sein! Sie sind nicht das Sprachrohr des Volkes, sie sind der Wolf im Schafspelz – sie stehen für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, für Intoleranz und Gewalt. Sie wollen nicht aktiv an unserer freiheitlich demokratischen Gesellschaft teilhaben, sie wollen sie zerstören. Gerade das Recht auf die freie Religionsausübung, welches die NPD am 8. Dezember bekämpfen will, ist ein hohes Gut unserer Gesellschaft. Die SPD Essen steht hier konsequent gegen jeglichen Aufmarsch und jede Kundgebung von Rechts.“
Die SPD Essen hat in derselben Sitzung auch die SPD-Fraktion im Rat der Stadt aufgerufen bzw. aufgefordert, für ein breites Bündnis der demokratischen Parteien im Rat zu sorgen, um den Hetzern, Schlägern und Demagogen auch am 8. Dezember zu zeigen: „Essen hat keinen Platz für rechte Parolen!“
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