Pressemitteilung

05. Januar 2008

Jugendparlament in Essen – Jusos freuen sich über positive Aussage von Thomas Kufen

Im Rahmen des von der Bertelsmann-Stiftung initiierten Projektes „mitWirkung!“ wollten das Jugendamt Essen und das Amt für Statistik und Wahlen Erkenntnisse über die Lebenssituation und das Freizeitverhalten von Jugendlichen erlangen. An der repräsentativen Befragung der 14- bis 21-Jährigen im Stadtbezirk haben sich mit 3000 Jugendlichen rund ein Drittel der angeschriebenen 9000 beteiligt.

Thomas Kufen, CDU-Ratsherr und Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses, nimmt die Ergebnisse der Studie zum Anlass, die Mitwirkung Kinder und Jugendlicher auf das gesamte Stadtgebiet auszuweiten. Laut Westdeutscher Allgemeiner Zeitung (WAZ) befürwortet Kufen auf dieser Basis den Aufbau eines Jugendparlaments und schließt sich damit dem Vorhaben der Essener Jungsozialisten in der SPD (Jusos) aus dem Frühjahr 2007 an. „Herzlichen Dank an Herrn Kufen, dass er unsere Initiative über Parteigrenzen hinweg unterstützt und das Jugendparlament mithilfe des Partizipationsprojektes einführen möchte“, so Daniela Kämper, Öffentlichkeitsreferentin der Essener Jusos. Daniel Behmenburg, Vorsitzender der Jusos in Essen, dazu: „Wir begrüßen Herrn Kufens Äußerung sehr, hoffentlich überdenkt nun auch die Junge Union ihren beschämenden Standpunkt gegen Jugendparlamente! Nun dürfte eine große Koalition der Vernunft im Rat der Stadt Essen dem Antrag der SPD Fraktion folgen."