Pressemitteilung
24. August 2008
Essener Jusos begrüßen Investitionen in Wohnqualität
Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) begrüßen die Ankündigung der städtischen Wohnungsgesellschaft Allbau, Investitionen in die Wohnqualität zu tätigen. In der Absicht, die Allbau-Wohnungsbestände perspektivisch zu attraktivieren, sehen die Jusos vor allem eine Investition in die Zukunft: „Die Wohnattraktivität ist entscheidend, um Familien und junge Menschen in Essen zu halten und Auswärtigen Anreize für einen Umzug in unsere Stadt zu bieten“, so Juso-Vorsitzender Manuel Schmidt.Daniela Kämper, Öffentlichkeitsreferentin der Jusos Essen, ergänzt: „Betrachtet man die prognostizierte Bevölkerungsentwicklung für Essen und die Auswirkungen des demographischen Wandels, so steht immer die Aufforderung nach mehr Geburten im Vordergrund. Doch Ziel einer Großstadt wie Essen sollte es auch sein, den Zuzug von außerhalb zu forcieren. Dies gelingt nur, wenn unsere Stadt etwas zu bieten hat – nicht zuletzt ansprechenden Wohnraum!“ Die Allbau-Initiative bietet nicht nur die Aussicht auf zukunftsfähige Wohnungen, sondern auch sinnvolle Ideen für ein Zusammenleben aller Generationen, so die Jusos. „Die Einrichtung einer Senioren-WG in Altendorf und Mehrgenerationen-Wohnen in Steele sind nur zwei Beispiele für vernünftige Investitionen in die nächsten Jahrzehnte“, fügt die stellvertretende Vorsitzende Sophia Krause an.
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