Pressemitteilung
14. August 2009
Jusos Essen reagieren auf JU-Initiative: Nur Worte statt Förderung junger Kandidaten
Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) befürworten, dass die Geburtsjahre der Kandidatinnen und Kandidaten auf den Stimmzetteln zur Kommunalwahl veröffentlicht werden. Sie werfen der Jungen Union NRW, auf deren Initiative diese Veröffentlichung erfolgt, jedoch vor, ihren Worten und Forderungen keine Taten folgen zu lassen. Mit dieser Initiative sollten laut Pressemitteilung die jungen Kandidaten besser erkennbar sein, da diese in den kommunalen Vertretungen oft unterrepräsentiert sind. "Aber wo sind die jungen Kandidaten der konservativen Parteien?" fragt sich Sophia Krause, Vorsitzende der Essener Jusos. "Es nützen keine Angaben des Geburtsjahres auf dem Wahlzettel, wenn dadurch nur der hohe Altersdurchschnitt der CDU-Kandidaten hervorgehoben wird."
In Essen sind sich SPD und Jusos darüber einig, wie wichtig die Förderung junger Menschen ist, und bringen dies auch bei den Nominierungen für die Kommunalwahl zum Ausdruck: Auf der Ratsreserveliste der Essener SPD treten neun Kandidatinnen und Kandidaten an, die unter 35 Jahre alt sind. Die Essener Jusos vertreten die Meinung, dass über die Einbindung von Jüngeren nicht nur geredet werden darf: "Möchte man jungen Menschen die Möglichkeit zur aktiven Beteiligung geben, so darf man auch kein Jugendparlament ablehnen, wie es die CDU in Essen getan hat", stellt Sophia Krause abschließend fest. Die Jusos Essen sind sich einig: Viel Lärm um nichts - die Junge Union redet über Beteiligung junger Menschen, aber entsprechende Taten bleiben aus.
In Essen sind sich SPD und Jusos darüber einig, wie wichtig die Förderung junger Menschen ist, und bringen dies auch bei den Nominierungen für die Kommunalwahl zum Ausdruck: Auf der Ratsreserveliste der Essener SPD treten neun Kandidatinnen und Kandidaten an, die unter 35 Jahre alt sind. Die Essener Jusos vertreten die Meinung, dass über die Einbindung von Jüngeren nicht nur geredet werden darf: "Möchte man jungen Menschen die Möglichkeit zur aktiven Beteiligung geben, so darf man auch kein Jugendparlament ablehnen, wie es die CDU in Essen getan hat", stellt Sophia Krause abschließend fest. Die Jusos Essen sind sich einig: Viel Lärm um nichts - die Junge Union redet über Beteiligung junger Menschen, aber entsprechende Taten bleiben aus.
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