Pressemitteilung
25. August 2009
Junge Sozialdemokraten wollen den Machtwechsel in Essen
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Um die Jugendlichen in Essen besser repräsentieren zu können, hat die SPD zusammen mit ihrer Jugendorganisation beschlossen, möglichst viele junge Leute als Kandidatinnen und Kandidaten für den Rat der Stadt und die Bezirksvertretungen ins Rennen zu schicken.
Neben neun Ratskandidatinnen und -kandidaten möchten 23 Sozialdemokraten unter 35 Jahren die Belange der Jugendlichen und jungen Familien in Essens Stadtteilen vertreten.
Themen, mit denen insbesondere die neun Ratskandidaten die Politik in Essen zukünftig gestalten wollen, sind unter anderem die Verbesserung der Bildungs- und Betreuungssituation durch flächendeckende Ganztagseinrichtungen mit kostenlosem Mittagessen und der Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten für unter 3jährige.
Auch die Situation in den Stadteilen wollen die Jusos durch bessere Freizeitmöglichkeiten im Wohnumfeld und die Stärkung des Ehrenamtes so gestalten, dass junge Menschen gerne in Essen leben möchten, egal ob im Norden oder im Süden der Stadt. Dazu gehört aber auch die bessere nächtliche Verkehrsanbindung durch ÖPNV.
Wichtig ist den Jusos auch, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund sich in Essen vertreten fühlen. Ingesamt müssen die Mitbestimmungsmöglichkeiten für alle Jugendlichen in Essen ausgebaut werden. Hier kämpfen die Nachwuchspolitiker der SPD für die Einführung des Jugendparlamentes und die Förderung weiterer Projekte zur Mitbestimmung.
Die Kandidatinnen und Kandidaten sind sich einig: Verantwortungsvolle Politik muss auch die Interessen künftiger Generationen im Blick haben. Daher setzen sie sich für geordnete Stadtfinanzen ohne sozialen Kahlschlag und für eine klimafreundliche Stadt ein.
Daniela Kämper für Schönebeck und Bedingrade, Janine Laupenmühlen für Überruhr, Claudia Osterholt für Dellwig, Daniel Behmenburg für Werden und Heidhausen, Arturo de la Vega für Altstadt und Frillendorf, Frank Müller für Kray, Jöran Steinsiek für Kettwig, Ingo Vogel für Horst sowie Sinan Kumru wollen unter einem neuen Oberbürgermeister Reinhard Paß anpacken um die Stadt Essen zu einer Stadt für junge Menschen zu machen.
Neben neun Ratskandidatinnen und -kandidaten möchten 23 Sozialdemokraten unter 35 Jahren die Belange der Jugendlichen und jungen Familien in Essens Stadtteilen vertreten.
Themen, mit denen insbesondere die neun Ratskandidaten die Politik in Essen zukünftig gestalten wollen, sind unter anderem die Verbesserung der Bildungs- und Betreuungssituation durch flächendeckende Ganztagseinrichtungen mit kostenlosem Mittagessen und der Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten für unter 3jährige.
Auch die Situation in den Stadteilen wollen die Jusos durch bessere Freizeitmöglichkeiten im Wohnumfeld und die Stärkung des Ehrenamtes so gestalten, dass junge Menschen gerne in Essen leben möchten, egal ob im Norden oder im Süden der Stadt. Dazu gehört aber auch die bessere nächtliche Verkehrsanbindung durch ÖPNV.
Wichtig ist den Jusos auch, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund sich in Essen vertreten fühlen. Ingesamt müssen die Mitbestimmungsmöglichkeiten für alle Jugendlichen in Essen ausgebaut werden. Hier kämpfen die Nachwuchspolitiker der SPD für die Einführung des Jugendparlamentes und die Förderung weiterer Projekte zur Mitbestimmung.
Die Kandidatinnen und Kandidaten sind sich einig: Verantwortungsvolle Politik muss auch die Interessen künftiger Generationen im Blick haben. Daher setzen sie sich für geordnete Stadtfinanzen ohne sozialen Kahlschlag und für eine klimafreundliche Stadt ein.
Daniela Kämper für Schönebeck und Bedingrade, Janine Laupenmühlen für Überruhr, Claudia Osterholt für Dellwig, Daniel Behmenburg für Werden und Heidhausen, Arturo de la Vega für Altstadt und Frillendorf, Frank Müller für Kray, Jöran Steinsiek für Kettwig, Ingo Vogel für Horst sowie Sinan Kumru wollen unter einem neuen Oberbürgermeister Reinhard Paß anpacken um die Stadt Essen zu einer Stadt für junge Menschen zu machen.
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