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Pressemitteilung:
06. Juli 2010

Jusos Essen kritisieren Begrenzung des Schoko-Tickets


Die Jungsozialisten in der Essener SPD (Jusos) sind empört über das Vorhaben des VRR-Verwaltungsrates, den Berechtigtenkreis für das Schoko-Ticket ab dem 1. August 2010 einzugrenzen. So soll die Altersgrenze vom vollendeten 27. auf das 25. Lebensjahr abgesenkt werden. „Es kann nicht sein, dass motivierte und engagierte junge Menschen, die sich in einer Ausbildung oder auf dem 2. Bildungsweg befinden, so ausgebremst werden“, stellt Sophia Krause fest, Juso-Vorsitzende in Essen.

Nach Ansicht der Jusos stellt die Begrenzung des Schoko-Tickets die Schülerinnen und Schüler vor erhebliche finanzielle Schwierigkeiten. „Nicht nur, dass die Einführung des Sozialtickets noch in den Sternen steht, auch diese sozial notwendige Ermäßigung wird nun noch beschnitten“, ergänzt Marcel Wenzel, stellvertretender Juso-Vorsitzender. Die Jusos Essen fordern daher alle Fraktionen in den VRR-Gremien auf, sich erneut mit dem gefassten Be-schluss auseinanderzusetzen.


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